GEORG SCHÜTKY

schuetkyGeboren in Österreich, war Mitglied der Wiener Sängerknaben und studierte Regie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Als Darsteller und Spielleiter bei Opernproduktionen des Next Liberty Theaters in Graz sowie beim Steirischen Herbst sammelte er Musik- und Theatererfahrungen. Er assistierte bei Opernregisseuren wie Peter Konwitschny, Vera Nemirova, Tilman Knabe und Tatjana Gürbaca und vertiefte seine Erfahrungen durch Workshops bei Hans Neuenfels, Andreas Homoki, Katharina Wagner und Jossi Wieler. Im Laufe des Studiums entstanden zahlreiche Projekte und Szenenstudien – u.a. zu „La Traviata“, „Die Fledermaus“, „Don Giovanni“ und „Der Freischütz“. Eigene Regiearbeiten außerhalb der Hochschule waren „Der Zauberbaum“ von Gluck im Tempodrom Berlin, „Der Untergang des Hauses Usher“ (Debussy) und Boris Blachers „Ariadne“ im HAU2 Berlin, sowie „Abu Hassan“ von Carl Maria von Weber in der alten Kindl Brauerei in Berlin. Ab der Spielzeit 2011/12 war Georg Schütky fester Regieassistent am Staatstheater Mainz. An der Oper Leipzig inszenierte Georg Schütky 2012 die Kantate „Ich hatte viel Bekümmernis“ von Johann Sebastian Bach. 2013 brachte er am Staatstheater Mainz den Musiktheaterabend „Maria Hilf“ heraus, ein Abend mit Werken von Giovanni Pergolesi, Salvatore Sciarrino und Helmut Lachenmann. Im April 2013 erarbeitete er als Co-Regisseur von Johannes Schütz Händels „Ariodante“ am Landestheater Salzburg.

In der Spielzeit 2013/2014 inszenierte er am Staatstheater Mainz den Musiktheaterabend „Ein Herzschlag ist keine Massenbewegung“ mit Werken von Gustav Mahler und Arnold Schönberg mit dem er auch sein Musiktheaterregie Diplom ablegte. Im Juli 2014 wird er die Oper “Der Freischütz” bei den Festspielen Oper Burg Gars in Österreich inszenieren.

www.schuetky.net

 

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