JOHANNA FRECH

Johanna Frech, geb. Hensing wurde 1992 in Freiburg in Breisgau geboren. Ihre Kinder- und Jugendzeit wurde geprägt von zahlreichen Erfahrungen im Bereich Musik, Theater und Kunst.
Unterricht in Blockflöte, Klavier, Violine und Saxophon begleitete sie schon in jungen Jahren und stellt eine prägende Rolle in ihrem Leben dar.
Sie erhielt Gesangsunterricht in der Jazz und Rockschule Freiburg, besuchte mehrere Schauspielkurse und nahm zudem Ballettunterricht.
Johanna Frechs künstlerischer Werdegang wurde stets von der Musik begleitet und beeinflusst. Mit ihrem Ensemble für alte Musik wurde sie durch mehrere Wettbewerbspreise ausgezeichnet. Seit ihrer Jugend gibt sie zudem selbst Musikunterricht.
Ihre Erfahrungen in Musik und Schauspiel, führten sie im Jahr 2010 dazu, auf Eigeninitiative ein Musiktheaterstück auf der Literaturvorlage „Die rote Zora“ von Kurt Held mit Kindern zu inszenieren.
Nach dem Schulabschluss verbrachte Johanna einige Zeit in den USA und erlernte dort die englische Sprache.
Johanna Frech hospitierte in den folgenden Jahren unter anderem an der Oper Freiburg bei Thalia Schusters Inszenierung „Hänsel und Gretel“ und arbeitete am Theater Konstanz als Ausstattungshospitantin bei Annette Gleichmanns Inszenierung „Bonnie und Clyde“.
2013 verbrachte sie einige Monate in München und hospitierte am dortigen Residenztheater bei Suse Wächteres Inszenierung „Der Untergang des Hauses Usher“. Im selben Jahr hospitierte und assistierte sie Daniela Löffner bei der Inszenierung von „Die schönen Tage von Aranjuez“ von Peter Handke.
Diese Erfahrungen im Bereich Theater prägten Johanna Frechs weiteren schulischen Werdegang. 2012 nahm sie zunächst einige Monate das Studium Film und Regie an der Ruhrakademie Schwerte auf. Der folgende Aufenthalt in München führte sie 2013 zur Berufsfachschule in Mittelfranken, wo sie zur Chor- und Ensembleleiterin ausgebildet wurde.Neben einer musikalischen Grundausbildung vertiefte sie hier auch ihre Kompetenzen im Bereich Klavier, Blockflöte und Saxophon.
Seit dem Wintersemester 2014 studiert Johanna Frech Musik Theater Regie an der Hochschule „Hanns Eisler“ in Berlin. Im Rahmen des Studiums folgten eigene Inszenierungen verschiedener Szenen aus Goethes „Faust“, „Eugen Onegin“ von P. I. Tschaikovsky sowie „Xerxes“ von G.F. Händel.
2016 assistierte sie zudem Georgius Kapoglou bei der Hochschulproduktion „Die lustigen Weiber von Windsor“.
Außerhalb der Hochschule folgten 2015 und 2016 Assistenzen bei Maria Husmanns „Neue Szenen“.
Im Sommer 2017 wird Johanna im Rahmen ihres Studiums Szenen aus „il Mondo della Luna“ von Haydn inszenieren.
Von Februar bis April 2018 wird sie als Regieassistentin an der Staatsoper Berlin gastieren.

 

ZURÜCK