NOLUNDI TSCHUDI

tschudiwurde in Kapstadt geboren und wuchs in Bielefeld auf. Sie erhielt eine Grundausbildung in Geige, Klavier und Gesang.

Bereits während ihrer Schulzeit begann sie bei zahlreichen Produktionen am Theater Bielefeld zu hospitieren, unter anderem bei Beverly Blankenship, Andrej Woron, Gregor Horres, Rosamunde Gilmore und Werner Schroeter. Außerdem war sie als Statistin, Extra-Chormitglied und Souffleuse tätig und spielte in Theatergruppen.

Nach dem Abitur studierte sie für zwei Semester Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie “August Everding“. Anschließend entschloss sie sich auf die Regieseite zu wechseln und begann zum Wintersemester 2010/11 das Regiestudium an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“.

Seit Beginn des Studiums nahm sie an Regieworkshops bei Hans Neuenfels, Maxim Dessau und Katharina Wagner teil und hospitierte am Deutschen Theater Berlin bei Andreas Kriegenburg.

Eigene Regiearbeiten waren die Inszenierung einer Arie der Marquise von O. aus Rainer Rubberts Oper „Kleist“, Szenen aus „Platonov“ von Anton Chechov, sowie „How to become a Superhero of Isolation“, eine eigene installative Performance im MicaMoca Berlin.

 

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