SOPHIA BINDER

Geboren 1995 in München, erhielt sie im Alter von 7 Jahren ersten Violinunterricht und in den späteren Jahren Klavier- und Gesangsunterricht. Mehrmals trat sie in Konzerten solistisch und mit dem Kammermusikensemble Sophienquartett auf. Während der Schulzeit nahm sie mehrere Male an der Schülerakademie „Oper erleben“ und im Rahmen der Neuinszenierung von Wagners „Ring des Nibelungen“ am Jugendclub „Jugend ringt“ der Bayerischen Staatsoper teil. Ein erstes Regiepraktikum führte sie in dieser Zeit an das Staatstheater Vorpommern für die Produktion „My fair Lady“ unter der Regie von Georg Blüml. Nach ihrem Abitur 2013 absolvierte sie ein Intensivseminar „Italienische Sprache und Kultur“ am Centro-Koinè in Florenz.

Regiehospitanzen führten zur Zusammenarbeit mit Jossi Wieler/ Sergio Morabito (Uraufführung „wunderzaichen“ 2014, Staatstheater Stuttgart), Joan Anton Rechi („Werther“ 2014, Deutsche Oper am Rhein) und Andrea Breth („Jakob Lenz“ 2014, Staatstheater Stuttgart). Es folgte eine Hospitanz bei der Wiederaufnahme von „Der Rosenkavalier“ am Staatstheater Stuttgart (Regie: Stefan Herheim, Wiedereinstudierung: Anja Nicklich).

Im Sommer 2014 assistierte sie Magdalena Fuchsberger bei Verdis „Otello“ beim Opernfestival Gut Immling. Im Jahr darauf folgte dort eine Assistenz bei Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ unter Verena von Kerssenbrock.

Kurz vor dem Beginn ihres Studiums an der Hochschule für Musik Hanns Eisler im Wintersemester 2015/16 assistierte sie Tatjana Gürbaca bei „Arabella“ an der Deutschen Oper am Rhein und Professor Claus Unzen bei dem Familienkonzert „Zur Zeit nicht erreichbar“ im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie.

 

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