Clara-Sophie Freitag

Bachelor Regie

Clara-Sophie Freitag wuchs in Coburg auf und wurde vom dortigen Landestheater maßgeblich geprägt. Schon in jungen Jahren stand sie immer wieder im Kinderchor, später als Statistin und im Extrachor auf der Bühne.

 

Während ihrer Schulzeit am musischen Gymnasium Albertinum erhielt sie außerdem Violinen- und Klavierunterricht, später folgte klassischer Gesangsunterricht. Sie spielte im Schulorchester Violine und war über Jahre hinweg Mitglied des Jugendsinfonieorchesters Oberfranken, sang im Theater- und Konzertkinderchor Coburg …

und in verschiedenen Schulensembles. Des Weiteren spielte der Tanz für Clara stets eine tragende Rolle. 

 

Clara Freitag verbrachte 2013/14 ein „Highschool Year Abroad“ in Lake Eacham, Australien und Orewa, New Zealand, was sie in extremem Maße prägte und ihr unerschöpfliches Interesse für andere Sprachen und Kulturtechniken ausbaute. Nach dem Abitur reiste sie durch Lateinamerika, um diesem weiter nachzugehen.

 

Von 2017 bis 2021 studierte Clara Musikwissenschaft und Kulturwissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin, wobei sie sich vor allem mit Kulturtheorie, Ästhetik und Musiktheater beschäftigte. In dieser Zeit wuchs das Interesse an Theaterregie enorm — vor allem die große Freude am Interpretieren und das tiefgreifende Interesse für menschliche Strukturen, Gefühle und Abgründe brachten sie zurück zum multimedialen Medium Musiktheater.

 

2020 verbrachte sie bis zum Ausbruch des Corona-Virus einen zweimonatigen Erasmus-Aufenthalt in Madrid, Spanien.

 

Clara hospitierte 2019 an der Deutschen Oper Berlin bei Tobias Kratzers Inszenierung von Zemlinskys DER ZWERG, über welche sie auch ihre Bachelorarbeit im Fach Musikwissenschaft verfasste.

 

Seit 2021 studiert Clara-Sophie Freitag an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Musiktheaterregie.

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