Mi

30. November

ORFEO ED EURIDICE

MINORITENSAAL GRAZ

Edukatives Projekt mit dem Konservatorium Johann-Joseph-Fux

Regie: Andrea Tortosa Baquero

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Fr

16. Dezember

GIULIO CESARE

STUDIOSAAL HfM Hanns Eisler
Musiktheaterwerkstatt

Regie: Ruth Asralda, Clara-Sophie Freitag, Nada Zimmermann

Dramaturgie: Giulia Fornasier

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Fr

16. Dezember

20:00

Fremd

KULTURFABRIK MOABIT
Musiktheaterperformance
mit ukrainischen Volksliedern und Gedichten von Mascha Kaléko

Regie: Johanna Frech

“Wo Musik ist, da ist noch Leben”

Unter diesem Motto spielte der aus der Ukraine stammende Cellist Denys Karachevtsev Bach-Suiten vor zerbombten Gebäuden in seiner Heimatstadt Charkiv.

Unsere Performance setzt sich auf musikalischer und szenischer Ebene mit diesen erlebten und weiteren Eindrücken und Gedanken zum Thema Fremdsein auseinander.

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Sa

17. Dezember

GIULIO CESARE

STUDIOSAAL HfM Hanns Eisler
Musiktheaterwerkstatt

Regie: Ruth Asralda, Clara-Sophie Freitag, Nada Zimmermann

Dramaturgie: Giulia Fornasier

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Sa

17. Dezember

20:00

Fremd

KULTURFABRIK MOABIT
Musiktheaterperformance
mit ukrainischen Volksliedern und Gedichten von Mascha Kaléko

Regie: Johanna Frech

“Wo Musik ist, da ist noch Leben”

Unter diesem Motto spielte der aus der Ukraine stammende Cellist Denys Karachevtsev Bach-Suiten vor zerbombten Gebäuden in seiner Heimatstadt Charkiv.

Unsere Performance setzt sich auf musikalischer und szenischer Ebene mit diesen erlebten und weiteren Eindrücken und Gedanken zum Thema Fremdsein auseinander.

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Sa

4. Februar

LUISA MILLER

STUDIOSAAL HfM Hanns Eisler
Musiktheaterwerkstatt

Regie: Kerem Hillel, Max Nattkämper, Peri Nuranikhoshkhow

Dramaturgie: Pia Syrbe, Caterina Szigeth

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So

5. Februar

LUISA MILLER

STUDIOSAAL HfM Hanns Eisler
Musiktheaterwerkstatt

Regie: Kerem Hillel, Max Nattkämper, Peri Nuranikhoshkhow

Dramaturgie: Pia Syrbe, Caterina Szigeth

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Do

9. Februar

SORRY_X

STUDIO.BOX Theater Erfurt

Regie/Text: Hendrik Arns

Ausstattung: Tamara Stotz

Aktion: Dagmar Hunzinge, Iphigenie Worbes, Lisa Schmidt

Eine interdisziplinäre Aktion für drei Performer:innen mit Texten von Augustinus, Goethe, Hofmannsthal, Laozi, McQueen, Schiller, Sophokles und Hendrik Arns sowie Musik von Chopin, Pergolesi, Purcell, Wagner und Elton John.

Nimm hin das Opfer meiner Bekenntnisse aus der Hand meines Mundes

– Augustinus von Hippo

 

Was heißt es, in einer Welt zu leben, in der es keinen „richtigen“ Weg gibt, kein:e Erlöser:in kommen wird und auch jede Form von Gemeinschaft scheitert?

Wie können wir in dieser Welt leben, in der das Individuum alles und nichts bedeutet?

 

Wir leben in einer Zeit, in der Kirchen und andere Institutionen ihre strukturstiftende Bedeutung verlieren. Gleichzeitig suchen immer mehr Menschen nach einem Sinn des Daseins, einer Zugehörigkeit und einer neuen Spiritualität, ohnmächtig gegenüber sozio-politischen Fragen und steigenden Anforderungen in allen Lebensbereichen.

 

Reste von althergebrachten Moralvorstellungen treffen auf neue Konzepte – wobei wir uns in genau diesem Spannungsfeld immer wieder die Frage stellen müssen, was nun das „richtige“ Verhalten, die Lösung ist und schließlich, wo wir unsere eigene Verantwortung in diesem Konflikt sehen. Die vollständige Beantwortung dieser Frage scheint unmöglich und führt zu Verunsicherung, Resignation und Wut.

 

Fernab von konventionellen Formen sowie aktuellen Seh- und Hörgewohnheiten stellen sich Hendrik Arns und Tamara Stotz gemeinsam mit drei Performerinnen den Themen Schuld, Verantwortung und Hoffnung auf Erlösung in einer gottlosen, individualistischen Zeit.

 

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Do

16. Februar

L'ENFANT PRODIGUE

Bat Studiotheater
Ensemble ßahar

Regie: Kerem Hillel

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Mi

22. Februar

SORRY_X

STUDIO.BOX Theater Erfurt

Regie/Text: Hendrik Arns

Ausstattung: Tamara Stotz

Aktion: Dagmar Hunzinge, Iphigenie Worbes, Lisa Schmidt

Eine interdisziplinäre Aktion für drei Performer:innen mit Texten von Augustinus, Goethe, Hofmannsthal, Laozi, McQueen, Schiller, Sophokles und Hendrik Arns sowie Musik von Chopin, Pergolesi, Purcell, Wagner und Elton John.

Nimm hin das Opfer meiner Bekenntnisse aus der Hand meines Mundes

– Augustinus von Hippo

 

Was heißt es, in einer Welt zu leben, in der es keinen „richtigen“ Weg gibt, kein:e Erlöser:in kommen wird und auch jede Form von Gemeinschaft scheitert?

Wie können wir in dieser Welt leben, in der das Individuum alles und nichts bedeutet?

 

Wir leben in einer Zeit, in der Kirchen und andere Institutionen ihre strukturstiftende Bedeutung verlieren. Gleichzeitig suchen immer mehr Menschen nach einem Sinn des Daseins, einer Zugehörigkeit und einer neuen Spiritualität, ohnmächtig gegenüber sozio-politischen Fragen und steigenden Anforderungen in allen Lebensbereichen.

 

Reste von althergebrachten Moralvorstellungen treffen auf neue Konzepte – wobei wir uns in genau diesem Spannungsfeld immer wieder die Frage stellen müssen, was nun das „richtige“ Verhalten, die Lösung ist und schließlich, wo wir unsere eigene Verantwortung in diesem Konflikt sehen. Die vollständige Beantwortung dieser Frage scheint unmöglich und führt zu Verunsicherung, Resignation und Wut.

 

Fernab von konventionellen Formen sowie aktuellen Seh- und Hörgewohnheiten stellen sich Hendrik Arns und Tamara Stotz gemeinsam mit drei Performerinnen den Themen Schuld, Verantwortung und Hoffnung auf Erlösung in einer gottlosen, individualistischen Zeit.

 

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So

26. Februar

SOLOMON

Philharmonie Berlin
Projekt mit dem DSO Berlin

Regie: Andrea Tortosa Baquero

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Mi

15. März

SORRY_X

STUDIO.BOX Theater Erfurt

Regie/Text: Hendrik Arns

Ausstattung: Tamara Stotz

Aktion: Dagmar Hunzinge, Iphigenie Worbes, Lisa Schmidt

Eine interdisziplinäre Aktion für drei Performer:innen mit Texten von Augustinus, Goethe, Hofmannsthal, Laozi, McQueen, Schiller, Sophokles und Hendrik Arns sowie Musik von Chopin, Pergolesi, Purcell, Wagner und Elton John.

Nimm hin das Opfer meiner Bekenntnisse aus der Hand meines Mundes

– Augustinus von Hippo

 

Was heißt es, in einer Welt zu leben, in der es keinen „richtigen“ Weg gibt, kein:e Erlöser:in kommen wird und auch jede Form von Gemeinschaft scheitert?

Wie können wir in dieser Welt leben, in der das Individuum alles und nichts bedeutet?

 

Wir leben in einer Zeit, in der Kirchen und andere Institutionen ihre strukturstiftende Bedeutung verlieren. Gleichzeitig suchen immer mehr Menschen nach einem Sinn des Daseins, einer Zugehörigkeit und einer neuen Spiritualität, ohnmächtig gegenüber sozio-politischen Fragen und steigenden Anforderungen in allen Lebensbereichen.

 

Reste von althergebrachten Moralvorstellungen treffen auf neue Konzepte – wobei wir uns in genau diesem Spannungsfeld immer wieder die Frage stellen müssen, was nun das „richtige“ Verhalten, die Lösung ist und schließlich, wo wir unsere eigene Verantwortung in diesem Konflikt sehen. Die vollständige Beantwortung dieser Frage scheint unmöglich und führt zu Verunsicherung, Resignation und Wut.

 

Fernab von konventionellen Formen sowie aktuellen Seh- und Hörgewohnheiten stellen sich Hendrik Arns und Tamara Stotz gemeinsam mit drei Performerinnen den Themen Schuld, Verantwortung und Hoffnung auf Erlösung in einer gottlosen, individualistischen Zeit.

 

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Do

30. März

EINE WINTERREISE

FREIRAUM im Studentenhaus

Regie: Carlo Nevio Wilfart

Dramaturgie: Caterina Szigeth

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Do

21. April

NEUE SZENEN VI

TISCHLEREI, Deutsche Oper Berlin

Regie: José Cortés, Dennis Krauss, Lea Willeke
Dramaturgie: Marlene Schleicher, Caterina Szigeth

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Fr

22. April

NEUE SZENEN VI

TISCHLEREI, Deutsche Oper Berlin

Regie: José Cortés, Dennis Krauss, Lea Willeke
Dramaturgie: Marlene Schleicher, Caterina Szigeth

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Mo

24. April

NEUE SZENEN VI

TISCHLEREI, Deutsche Oper Berlin

Regie: José Cortés, Dennis Krauss, Lea Willeke
Dramaturgie: Marlene Schleicher, Caterina Szigeth

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Do

27. April

NEUE SZENEN VI

TISCHLEREI, Deutsche Oper Berlin

Regie: José Cortés, Dennis Krauss, Lea Willeke
Dramaturgie: Marlene Schleicher, Caterina Szigeth

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So

4. Juni

18:00

DU SOLLST NICHT LIEBEN

BÜHNE AM PARK, Theater Altenburg-Gera

Regie: Lea Willeke

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Fr

9. Juni

19:30

DU SOLLST NICHT LIEBEN

BÜHNE AM PARK, Theater Altenburg-Gera

Regie: Lea Willeke

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Fr

23. Juni

19:30

DU SOLLST NICHT LIEBEN

BÜHNE AM PARK, Theater Altenburg-Gera

Regie: Lea Willeke

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Sa

24. Juni

19:30

DU SOLLST NICHT LIEBEN

BÜHNE AM PARK, Theater Altenburg-Gera

Regie: Lea Willeke

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