Fr

7. Oktober

20:00

arbeitstag 2-6-9

KULTURFABRIK MOABIT

Regie: Peri Nuranikhoshkhow

Zwei Frauen vermessen einen Raum. Warum und wofür, das wissen sie nicht. Sie wissen nur, was sie tun sollen und wollen ihre Arbeit mit immer gleichbleibenden, eingeübten Bewegungen zu Ende führen.

Eine neue Perspektive eröffnet sich ihnen, als ein Maskottchen …

 

der Romantik auftritt: sie können den Raum, in dem sie sich befinden, nicht nur vermessen, sondern in ihm leben und ihn erfahren. Aber ist diese Perspektive wirklich mehr als nur ein Traum? arbeitstag 2-9-6 ist eine Musiktheaterstückentwicklung auf Grundlage von Liedern der Romantik, in der wir uns mit dem von seiner Arbeit entfremdeten Subjekt befassen, dass sich fruchtlos in unerreichbare Traumwelten flüchtet. 

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Sa

8. Oktober

20:00

arbeitstag 2-6-9

KULTURFABRIK MOABIT

Regie: Peri Nuranikhoshkhow

Zwei Frauen vermessen einen Raum. Warum und wofür, das wissen sie nicht. Sie wissen nur, was sie tun sollen und wollen ihre Arbeit mit immer gleichbleibenden, eingeübten Bewegungen zu Ende führen.

Eine neue Perspektive eröffnet sich ihnen, als ein Maskottchen …

 

der Romantik auftritt: sie können den Raum, in dem sie sich befinden, nicht nur vermessen, sondern in ihm leben und ihn erfahren. Aber ist diese Perspektive wirklich mehr als nur ein Traum? arbeitstag 2-9-6 ist eine Musiktheaterstückentwicklung auf Grundlage von Liedern der Romantik, in der wir uns mit dem von seiner Arbeit entfremdeten Subjekt befassen, dass sich fruchtlos in unerreichbare Traumwelten flüchtet. 

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So

9. Oktober

19:00

arbeitstag 2-6-9

KULTURFABRIK MOABIT

Regie: Peri Nuranikhoshkhow

Zwei Frauen vermessen einen Raum. Warum und wofür, das wissen sie nicht. Sie wissen nur, was sie tun sollen und wollen ihre Arbeit mit immer gleichbleibenden, eingeübten Bewegungen zu Ende führen.

Eine neue Perspektive eröffnet sich ihnen, als ein Maskottchen …

 

der Romantik auftritt: sie können den Raum, in dem sie sich befinden, nicht nur vermessen, sondern in ihm leben und ihn erfahren. Aber ist diese Perspektive wirklich mehr als nur ein Traum? arbeitstag 2-9-6 ist eine Musiktheaterstückentwicklung auf Grundlage von Liedern der Romantik, in der wir uns mit dem von seiner Arbeit entfremdeten Subjekt befassen, dass sich fruchtlos in unerreichbare Traumwelten flüchtet. 

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Do

20. Oktober

19:00

L'ITALIANA IN ALGERI

Gioachino Rossini

THEATER IM DELPHI
Eroica Berlin

Regie: Dennis Krauss

Rossinis zeitlose Komödie L’italiana in Algeri ist seit 14 Jahren zum ersten Mal wieder in Berlin zu erleben – mit einem jungen Sänger:innenensemble im Klangbild der historischen Aufführungspraxis.

Gioachino Rossinis Oper gehört …

 

zu den bekanntesten Opern des Komponisten und hat seit ihrer Uraufführung 1813 nichts von ihrer mitreißenden Frische und Energie eingebüßt. Trotz dieser weltweiten Beliebtheit konnte das Berliner Publikum diese Oper seit 14 Jahren nicht auf der Bühne erleben. Ein international besetztes Ensemble von jungen Sänger:innen unter der Leitung der Mezzosopranistin Hannah Ludwig, deren Stimme die New York Times als “schokoladig und groß, aber mit Fokus und Beweglichkeit” beschreibt, beendet diesen Zustand jetzt endlich. Eine Besonderheit dieser halbszenischen Produktion besteht darin, dass erstmals eine Rossini-Oper in Berlin nach den Erkenntnissen und Gepflogenheiten der historischen Aufführungspraxis präsentiert und damit Rossini-Kennern sowie -Neulingen ein mitreißender und beflügelnder Abend mit der unsterblichen Musik des “Schwans von Pesaro” beschert wird.

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Sa

22. Oktober

19:00

L'ITALIANA IN ALGERI

Gioachino Rossini

THEATER IM DELPHI
Eroica Berlin

Regie: Dennis Krauss

Rossinis zeitlose Komödie L’italiana in Algeri ist seit 14 Jahren zum ersten Mal wieder in Berlin zu erleben – mit einem jungen Sänger:innenensemble im Klangbild der historischen Aufführungspraxis.

Gioachino Rossinis Oper gehört …

 

zu den bekanntesten Opern des Komponisten und hat seit ihrer Uraufführung 1813 nichts von ihrer mitreißenden Frische und Energie eingebüßt. Trotz dieser weltweiten Beliebtheit konnte das Berliner Publikum diese Oper seit 14 Jahren nicht auf der Bühne erleben. Ein international besetztes Ensemble von jungen Sänger:innen unter der Leitung der Mezzosopranistin Hannah Ludwig, deren Stimme die New York Times als “schokoladig und groß, aber mit Fokus und Beweglichkeit” beschreibt, beendet diesen Zustand jetzt endlich. Eine Besonderheit dieser halbszenischen Produktion besteht darin, dass erstmals eine Rossini-Oper in Berlin nach den Erkenntnissen und Gepflogenheiten der historischen Aufführungspraxis präsentiert und damit Rossini-Kennern sowie -Neulingen ein mitreißender und beflügelnder Abend mit der unsterblichen Musik des “Schwans von Pesaro” beschert wird.

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So

23. Oktober

17:00

L'ITALIANA IN ALGERI

Gioachino Rossini

THEATER IM DELPHI
Eroica Berlin

Regie: Dennis Krauss

Rossinis zeitlose Komödie L’italiana in Algeri ist seit 14 Jahren zum ersten Mal wieder in Berlin zu erleben – mit einem jungen Sänger:innenensemble im Klangbild der historischen Aufführungspraxis.

Gioachino Rossinis Oper gehört …

 

zu den bekanntesten Opern des Komponisten und hat seit ihrer Uraufführung 1813 nichts von ihrer mitreißenden Frische und Energie eingebüßt. Trotz dieser weltweiten Beliebtheit konnte das Berliner Publikum diese Oper seit 14 Jahren nicht auf der Bühne erleben. Ein international besetztes Ensemble von jungen Sänger:innen unter der Leitung der Mezzosopranistin Hannah Ludwig, deren Stimme die New York Times als “schokoladig und groß, aber mit Fokus und Beweglichkeit” beschreibt, beendet diesen Zustand jetzt endlich. Eine Besonderheit dieser halbszenischen Produktion besteht darin, dass erstmals eine Rossini-Oper in Berlin nach den Erkenntnissen und Gepflogenheiten der historischen Aufführungspraxis präsentiert und damit Rossini-Kennern sowie -Neulingen ein mitreißender und beflügelnder Abend mit der unsterblichen Musik des “Schwans von Pesaro” beschert wird.

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Do

27. Oktober

20:00

DIE NACHT

BROTFABRIK BERLIN

Regie: Kerem Hillel

Bis wohin ufert die Fan­ta­sie aus? In vier Mono­lo­gen und Lie­dern stel­len zwei Ein­zel­nen einen Split­ter aus ihrem Leben dar – Ein­stim­mung auf ein Tref­fen und die Reflek­ti­on des­sen. Ist die Erwar­tung ein Zwi­schen­stand, Aus­gangs­punkt, oder das Ziel selbst?

 

Durch vier Mono­lo­ge und Lie­der …

ent­ste­hen Bruch­stü­cke einer Geschich­te von zwei Indi­vi­du­en. Was als Spiel der Ste­reo­ty­pen beginnt, bei dem bei­de von Lie­be und Geliebt­wer­den fan­ta­sie­ren, wird zu einer mensch­li­chen Erkun­dung tiefs­ter Ängs­te und Ambi­tio­nen. Hier­bei wer­den die Figu­ren von der Fra­ge gelei­tet, inwie­fern man bereit ist, sich aus Lie­be für einen ande­ren Men­schen zu ändern.
Mit den sen­si­blen Tönen der Kom­po­nis­tin Lili Bou­lan­ger ent­steht die Atmo­sphä­re einer Illu­si­on. Es wird ver­sucht zu kom­mu­ni­zie­ren, aber weder Spra­che noch emo­tio­na­le Klar­heit kön­nen die Figu­ren in die rich­ti­ge Rich­tung füh­ren. Mit dem Stück ‚Die Nacht‘ ver­sucht das jun­ge Team, die Wech­sel­be­zie­hung zwi­schen Erwar­tung und Sehn­sucht aus dem Büh­nen­ne­bel her­aus­zu­kris­tal­li­sie­ren.

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Fr

28. Oktober

20:00

DIE NACHT

BROTFABRIK BERLIN

Regie: Kerem Hillel

Bis wohin ufert die Fan­ta­sie aus? In vier Mono­lo­gen und Lie­dern stel­len zwei Ein­zel­nen einen Split­ter aus ihrem Leben dar – Ein­stim­mung auf ein Tref­fen und die Reflek­ti­on des­sen. Ist die Erwar­tung ein Zwi­schen­stand, Aus­gangs­punkt, oder das Ziel selbst?

 

Durch vier Mono­lo­ge und Lie­der …

ent­ste­hen Bruch­stü­cke einer Geschich­te von zwei Indi­vi­du­en. Was als Spiel der Ste­reo­ty­pen beginnt, bei dem bei­de von Lie­be und Geliebt­wer­den fan­ta­sie­ren, wird zu einer mensch­li­chen Erkun­dung tiefs­ter Ängs­te und Ambi­tio­nen. Hier­bei wer­den die Figu­ren von der Fra­ge gelei­tet, inwie­fern man bereit ist, sich aus Lie­be für einen ande­ren Men­schen zu ändern.
Mit den sen­si­blen Tönen der Kom­po­nis­tin Lili Bou­lan­ger ent­steht die Atmo­sphä­re einer Illu­si­on. Es wird ver­sucht zu kom­mu­ni­zie­ren, aber weder Spra­che noch emo­tio­na­le Klar­heit kön­nen die Figu­ren in die rich­ti­ge Rich­tung füh­ren. Mit dem Stück ‚Die Nacht‘ ver­sucht das jun­ge Team, die Wech­sel­be­zie­hung zwi­schen Erwar­tung und Sehn­sucht aus dem Büh­nen­ne­bel her­aus­zu­kris­tal­li­sie­ren.

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Sa

29. Oktober

20:00

DIE NACHT

BROTFABRIK BERLIN

Regie: Kerem Hillel

Bis wohin ufert die Fan­ta­sie aus? In vier Mono­lo­gen und Lie­dern stel­len zwei Ein­zel­nen einen Split­ter aus ihrem Leben dar – Ein­stim­mung auf ein Tref­fen und die Reflek­ti­on des­sen. Ist die Erwar­tung ein Zwi­schen­stand, Aus­gangs­punkt, oder das Ziel selbst?

 

Durch vier Mono­lo­ge und Lie­der …

ent­ste­hen Bruch­stü­cke einer Geschich­te von zwei Indi­vi­du­en. Was als Spiel der Ste­reo­ty­pen beginnt, bei dem bei­de von Lie­be und Geliebt­wer­den fan­ta­sie­ren, wird zu einer mensch­li­chen Erkun­dung tiefs­ter Ängs­te und Ambi­tio­nen. Hier­bei wer­den die Figu­ren von der Fra­ge gelei­tet, inwie­fern man bereit ist, sich aus Lie­be für einen ande­ren Men­schen zu ändern.
Mit den sen­si­blen Tönen der Kom­po­nis­tin Lili Bou­lan­ger ent­steht die Atmo­sphä­re einer Illu­si­on. Es wird ver­sucht zu kom­mu­ni­zie­ren, aber weder Spra­che noch emo­tio­na­le Klar­heit kön­nen die Figu­ren in die rich­ti­ge Rich­tung füh­ren. Mit dem Stück ‚Die Nacht‘ ver­sucht das jun­ge Team, die Wech­sel­be­zie­hung zwi­schen Erwar­tung und Sehn­sucht aus dem Büh­nen­ne­bel her­aus­zu­kris­tal­li­sie­ren.

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