der Künste bei Prof. Dr. Carolin Stahrenberg (Juniorprofessorin für Musikwissenschaft/Gender Studies) und recherchierte in Berliner Archiven zur Vorbereitung für ein Forschungsprojekt zur Berliner Operngeschichte von 1927 – 1945 (für Pro. Dr. Arne Stollberg; Lehrstuhl Historische Musikwissenschaft der HU Berlin). Nach einer Dramaturgiehospitanz an der Deutschen Oper Berlin 2019 (Uraufführung von “Oceane”, Regie: Robert Carsen, Premiere “Don Quichotte”, Regie: Jakop Ahlbom) war sie als Inspizientin an der Tischlerei der Deutschen Oper für “Wolfsschlucht” (Regie: Paul-Georg Dittrich) tätig und führte regelmäßige Hausführungen durch das Opernhaus. Seit der Spielzeit 2019/2020 ist sie freie Mitarbeiterin der Dramaturgie der Komischen Oper Berlin und dort für die Durchführung von Einführungsvorträgen und Übertitelinspizienz verantwortlich. Bis September 2022 war sie Assistentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen-Symphonie-Orchesters Berlin.
Als Regieassistentin führte es Pia im Winter 2021 nach Stralsund an das Theater Vorpommern, wo sie Sandra Leupold für ihre Inszenierung von “La Traviata” assistierte. Im Frühling 2022 folgte dort eine weitere Regieassistenz für die Premiere von Ralph Benatzkys “Meine Schwester und ich” in einer Inszenierung von Wolfgang Berthold. Auch in Berlin ist sie als freie Assistentin tätig und arbeitete mit Wenzel und Federico Vöcks de Schwindt beim “Fiesta Requiem” im September 2022 mit dem Berliner Chor Bancanta unter der Leitung von Tobias Walenciak zusammen. Es folgt eine weitere Kooperation mit Robias Walenciak für den Berliner Kammerchor Vocantare für das Konzert “Natur und Technik” (Premiere im November 2022), welches Pia dramaturgisch betreut.